Bochumer Symphoniker

Sinfonieorchester

Bochumer Symphoniker © Christoph Fein

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Anneliese Brost Musikforum Ruhr

Marienplatz 1

44787 Bochum

+49 (0) 234 - 910 86 22

+49 (0) 234 - 910 86 11

bosy@bochum.de

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Falls Sie zu diesem Ensemble gehören, können Sie uns über das Kontaktformular, einen Text (ca. 260 Zeichen) senden, den wir an dieser Stelle für Sie veröffentlichen. Dies kann ein Aufruf zun nächsten Konzert sein, die Anwerbung von neuen MusikerInnen etc.

Über uns

Das 1919 gegründete Orchester hat sich im Laufe seiner Geschichte den Ruf eines außerordentlich vielseitigen Konzertklangkörpers erspielt. Schon zweimal (Saison 1996/1997 und 2004/2005) wurden die Bochumer Symphoniker vom Deutschen Musikverleger-Verband mit der begehrten Auszeichnung für „Das beste Konzertprogramm” ausgezeichnet.

Auch international haben sich die „BoSy“ einen Namen gemacht: mit Konzertreisen nach Israel, Österreich, Estland, in die Niederlande sowie die USA konnte das Orchester ebenso überzeugen wie durch regelmäßige Auftritte im Rahmen des Kulturfestivals RuhrTriennale, z.B. mit der international gefeierten Produktion von Zimmermanns „Die Soldaten“, die die Bochumer Symphoniker auf Einladung des renommierten Lincoln Center Festival auch in New York präsentierten.

Im Rahmen der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 waren die Bochumer Symphoniker in zahlreiche Projekte eingebunden: Sie leisteten unter anderem einen umfangreichen Beitrag zum Henze-Projekt, waren Teil der Aufführung von Gustav Mahlers „Symphonie der Tausend“ unter Lorin Maazel und begleiteten bei der Abschlussveranstaltung des DAY OF SONG als Stadionorchester „auf Schalke“ in Gelsenkirchen über 65.000 Chor-Sänger.

Höchsten musikalischen Anspruch, Flexibilität und Innovationsfreunde bewiesen die Bochumer Symphoniker auch bei zahlreichen Cross-Over-Projekten - so begleitete das Orchester den britischen Weltstar Sting auf sieben Stationen in Deutschland und der Schweiz während seiner Symphonicities-Welt-Tournee. Auch im TV überzeugen die BoSy: In der Harald Schmidt Show auf SAT1 vertrat das Orchester souverän die Studioband und nutzte den viel beachteten Auftritt dazu, das Image klassischer Musik überzeugend zu verjüngen.

Für das britische Label ASV hat das Orchester das Gesamtwerk des deutschen Spätromantikers Joseph Marx eingespielt; die zweite CD dieser Reihe, die „Orchesterlieder“, wurde für einen Grammy nominiert. Die kürzlich entstandene Einspielung von Mahler- und Rihm-Liedern mit dem Tenor Christoph Prégardien, ebenfalls für cpo, erhielt unter anderem von „Klassik heute“ Bestnoten.